Warm schlafen im Winter wünschen sich viele, denn kalte Füße im Bett sind ausgesprochen lästig. Oft helfen schon der richtige Stoff und die passende Decke, damit Ihr Bett zur Wohlfühlinsel wird!
In diesem Beitrag zeigen wir Ihnen drei einfache Tipps für erholsame Nächte. Bettwäsche, Bettwaren und Heimtextilien finden Sie in der Abteilung Heimtextilien und Bettwaren im LoewenCenter in Bergisch Gladbach.
Das Wichtigste auf einen Blick
- Angeraute Baumwolle wie Biber und Flanell wärmt besonders gut.
- Zwei dünne Decken sind flexibler als eine einzige dicke Decke.
- Viele Menschen schlafen bei 16 bis 18 Grad gut.
- Morgens kurz lüften hält das Bett trocken und frisch.
Warm schlafen im Winter: Welcher Stoff wärmt?
Der Stoff auf Ihrer Haut macht erstaunlich viel aus, deshalb lohnt sich zuerst ein Blick auf die Bettwäsche. Wichtig ist vor allem, wie sich das Gewebe anfühlt und wie viel Luft es am Körper halten kann.
Angeraute Baumwolle: Biber und Flanell
Angeraute Baumwolle hat eine flauschige Oberfläche, die eine dünne Luftschicht am Körper hält. Darum fühlen sich Biber und Flanell schon beim Hineinschlüpfen warm an. Biber ist meist dicker und flauschiger, Flanell dagegen etwas feiner im Griff. Beide eignen sich gut für kalte Nächte. Waschen Sie angeraute Bettwäsche am besten schonend und auf links, damit die weiche Oberfläche lange erhalten bleibt.
Jersey und Perkal: eher für mildere Nächte
Jersey ist weich und dehnbar, wärmt aber meist weniger stark als Biber oder Flanell. Perkal ist glatt gewebte Baumwolle und fühlt sich kühler an, darum ist sie für kalte Nächte weniger geeignet. Waschen Sie neue Bettwäsche vor dem ersten Gebrauch und beachten Sie dabei das Pflegeetikett.

Welche Decke passt zu kalten Nächten?
Eine leichte Sommerdecke reicht im Winter oft nicht aus. Auf dem Etikett ist häufig die Wärmeleistung angegeben, daran können Sie sich orientieren. Daunen und Federn wärmen bei geringem Gewicht, brauchen beim Waschen und Trocknen aber etwas mehr Aufmerksamkeit. Kunstfaser-Füllungen sind meist unkompliziert in der Wäsche.
Wer flexibel bleiben möchte, nimmt zwei Lagen, nämlich eine dünne und eine mittlere Decke. Wird es milder, legen Sie einfach eine davon beiseite. Schlafen Sie zu zweit, ist für jede Person eine eigene Decke praktisch, denn so zieht niemand die Wärme auf die andere Seite.
Die Decke sollte außerdem breit genug sein, sodass die Schultern beim Einkuscheln nicht frei liegen. Auch das Laken zählt, denn ein angerautes Spannbetttuch fühlt sich wärmer an als ein glattes.
So machen Sie Ihr Schlafzimmer winterfest
Das Zimmer muss nicht stark geheizt sein, denn viele Menschen schlafen bei 16 bis 18 Grad gut. Liegt es an einer Außenwand, wird es schneller kühl, doch ein Teppich vor dem Bett schützt die Füße vor dem kalten Boden. Stellen Sie das Bett nach Möglichkeit nicht direkt an eine kalte Wand, und halten Sie die Wärme mit dichten Vorhängen und geschlossenen Fenstern im Raum.
Schlagen Sie Decke und Kissen morgens zurück und öffnen Sie das Fenster für einige Minuten ganz, damit Feuchtigkeit entweicht, ohne dass das Zimmer auskühlt. Eine Wärmflasche am Fußende wärmt das Bett vor, sollte aber gut verschlossen sein und morgens wieder aus dem Bett wandern. Bleiben die Füße trotzdem kalt, helfen Strümpfe, die es in der Abteilung Damen- und Herrenmode im Erdgeschoss gibt.
Häufige Fragen
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Wie gelingt warm schlafen im Winter ohne viel Heizen?
Das gelingt mit angerauter Bettwäsche, einer passenden Decke und einem Zimmer ohne Zugluft. Viele Menschen schlafen bei 16 bis 18 Grad gut, und eine Wärmflasche am Fußende macht das Bett zusätzlich behaglich.
Ist Biber oder Flanell wärmer?
Beide sind angeraute Baumwolle und fühlen sich warm an. Biber ist meist etwas dicker und flauschiger, Flanell dagegen etwas feiner, sodass die Wahl vor allem eine Frage des Geschmacks ist.
Wie oft sollte ich die Bettwäsche im Winter wechseln?
Als Faustregel gilt ein Wechsel alle ein bis zwei Wochen. Wer nachts viel schwitzt, wechselt lieber etwas öfter, und eine zweite Garnitur im Schrank macht den Wechsel unkompliziert.
Reicht eine dickere Decke oder soll ich zwei nehmen?
Beides funktioniert, denn eine einzelne Winterdecke ist leichter zu handhaben. Zwei Lagen sind jedoch flexibler, wenn die Nächte unterschiedlich kalt sind, weil Sie die Wärme Nacht für Nacht anpassen können.
Unser Fazit: Gemütlich durch die kalte Jahreszeit
Warm schlafen im Winter gelingt mit angerauter Bettwäsche, einer passenden Decke und einem gut gelüfteten Schlafzimmer. Kommen Sie in die Abteilung Heimtextilien und Bettwaren im LoewenCenter an der Hauptstraße 157 und sehen Sie sich in Ruhe um. Wir freuen uns auf Ihren Besuch!



